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„LINHARDT? Kenn‘ ich nicht!“ – Das höre ich manchmal, wenn ich von meiner Arbeit erzähle. Dann sage ich: „Beinahe jeder von uns hat ein Stück LINHARDT bei sich zuhause. Wir produzieren Verpackung für das tägliche Leben. Packaging for Life eben. Sie glauben mir nicht?“
Nehmen wir mal einen meiner ganz normalen Tage…

Morgens aufstehen, fertig machen fürs Büro. Zähne putzen, duschen, Haare stylen – und für einen frischen Auftritt ein Deo mit meinem Lieblingsduft. Jeden Tag die gleiche Prozedur. Alles muss schnell gehen und jeder Handgriff sitzen. Auf meine Pflegeartikel ist Verlass.
Die ansprechend und modern gestaltete Kunststofftube mit dem Duschgel, das ich mir gekauft habe, weil die Tubenfarbe perfekt zu meinem neuen Badteppich passt. Das Haargel aus der Aludose mit praktischem Schraubdeckel, handlich und stabil, auch für unterwegs. Und nicht zu vergessen die Deodose in einer ergonomisch geshapten Form, die wirklich angenehm in der Hand liegt… Alles Produkte von LINHARDT.

Es geht weiter. Ich steige in mein Auto und fahre los. Gedanken, ob unter der Motorhaube meines kleinen Flitzers auch ein Stück LINHARDT steckt, habe ich mir dabei noch nie gemacht. Dabei ist das gar nicht so abwegig. Schließlich fertigt LINHARDT schon seit Jahren Aluminiumgehäuse für Kraftstoffpumpen in Benzin- und Dieselaggregaten.

Angekommen in der Arbeit bereite ich mich auf eine wichtige Präsentation vor. Dabei dürfen Whiteboard- und Permanent-Marker nicht fehlen. Beide sind von LINHARDT, nur vertauschen sollte ich sie nicht. Es geht los. Bevor ich den Raum betrete noch ein kurzer Spritzer Mundspray. Nicht, dass mir die Leute in der ersten Reihe gleich von den Stühlen kippen. Zum Glück ist die Aludose klein und ich kann sie problemlos in meiner Jackentasche verschwinden lassen…

Nach der Präsentation mache ich einen Abstecher zu den Entwicklern. Ich sehe, wie ein Kollege gerade kleinste Kunststoffteile zu einem Prototyp zusammen bastelt. Dazu braucht es nicht nur ein ruhiges Händchen, sondern auch eine Alutube mit einer spitz geformten Kanüle, um den Kleber präzise auf die Einzelteile aufzubringen.

Ich bin beeindruckt. Mein Kollege bietet mir an, mich auch mal an solch einer Präzisionsarbeit zu versuchen. Klar will ich. Aber ich bin nervös und meine Hände zittern ein bisschen. Danach habe ich zwar Kleber an den Fingern, aber das Teil hat die gewünschte Form. Ich freue mich und mache mich auf den Weg zum Hände waschen. Im Waschraum weht mir der Duft einer frisch gemähten Sommerwiese entgegen. Ich schaue mich um und sehe eine kleine Aludose an einem Halter befestigt. Die Dose ist von LINHARDT. Das nächste Mal wenn ich unsere Putzfrau sehe, werde ich ihr sagen, dass die Idee mit dem Raumduft super war. Damit ist sogar Hände waschen ein Genuss!

So, der Tag wäre geschafft. Bevor ich nach Hause fahre, muss ich noch kurz in die Apotheke. Ich habe eine kleine Zerrung am Fuß und brauche die Schmerzsalbe aus der Alutube, die mir in solchen Fällen immer hilft. Und meine kleine Tochter hat von einem Schnupfen eine ganz rote Nase. Sie ist etwas unglücklich darüber, denn in der Schule wird sie jetzt nur noch Rudolph genannt. Kinder können wirklich gemein sein.

Die Apothekerin gibt mir eine kleine Nasaltube mit einer Kunststoffkanüle. Eine Minitube mit maximaler Wirkung. Die Kanüle ist nicht nur unheimlich praktisch beim Auftragen, sondern auch noch originalitätsgesichert. So kann ich sicher sein, dass der empfindliche Inhalt seine optimale Wirkung behält, und meine Tochter bald ihren neuen Spitznamen los wird.

Mensch, jetzt habe ich aber einen Bärenhunger! Heute gibt es eine deftige Brotzeit. Neben Wurst und Käse dürfen dabei auch verschiedene Senfsorten nicht fehlen. Ich mag es am liebsten scharf und drücke mir einen dekorativen Kringel gelben Senfs aus der Tube auf meinen Teller. Dabei beobachte ich meine Tochter, wie sie die Mayo-Tube drangsaliert. Sie quetscht und drückt, um auch den letzten Rest noch heraus zu bekommen. Glücklich verstreicht sie das Ergebnis auf ihrem Brot. Wahnsinn, was so eine Tube alles aushält!

Bevor ich nun den Abend ausklingen lasse, muss ich noch unseren dicken Kater Carlo füttern. Obwohl er schon eine große Portion Katzenfutter verspeist hat, streicht er immer noch maunzend um meine Beine. Ich weiß, was er will und kann diesen großen gelben Augen einfach nicht widerstehen. Er bekommt seine heiß geliebte Leberwurst, die er direkt von der Katzentube ableckt. Praktisch. So mache ich mir die Finger nicht schmutzig. Zufrieden schleckt er sich danach sein Mäulchen und begibt sich in Richtung Terrassentür.

Ich folge ihm. Heute ist ein lauer Sommerabend und ich setze mich in meinen Lieblingssessel auf der Terrasse. Der Kater springt mir auf den Schoß und fängt an zu schnurren. Was für ein schöner Augenblick, denke ich. Mein Mann Tom setzt sich zu uns. Auch er hat einen langen Arbeitstag hinter sich. Ich hab‘ eine Überraschung für ihn: Heute war ein Einkäufer eines großen Zigarrenherstellers bei uns. Ich ziehe eine schmale Aluminiumhülse aus meiner Tasche. Das Plopp-Geräusch, das er beim Öffnen der zwei ineinander gesteckten Hälften hört, macht Tom neugierig. Er riecht das Aroma der guten Zigarre.

Der Kunde hatte sie mir geschenkt und gesagt: „Heb sie dir für einen besonderen Anlass auf.“
Ich weiß, jetzt ist der perfekte Moment dafür.